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These Broken Stars | Reihenfazit

These Broken Stars Reihenfazit

These Broken Stars ist eine Reihe, die schon ziemlich lange auf dem Markt ist, aber irgendwie nie so richtig Aufmerksamkeit bekommen hat. Aber diejenigen, die sie gelesen haben, lieben sie meistens und so erging es mir mit dieser Reihe auch.

Dieses Reihenfazit spoilert an einigen Stellen den Verlauf und den Zusammenhang der Bücher. Wenn ihr die Bücher nicht gelesen habt, sie aber noch lesen möchtet, dann lest bitte meine Spoilerfreien Rezensionen zu den Büchern:

These Broken Stars 1 – Lilac & Tarver

These broken Stars 2 – Jubilee & Fynn

These broken Stars 3 – Sofia & Gideon

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These broken Stars handelt im Groben davon, dass es Wesen aus einer anderen Dimension gibt, die von einer Firma entdeckt und gefoltert wurden, um herauszufinden, ob sie etwas für unsere Welt tun können. Diese Foltermethoden wurden auf Planeten praktiziert, die gerad dabei waren, terraformiert zu werden. Die Firma stellte sich nämlich die Frage, wie diese Wesen dabei helfen können einen Planeten schneller zu Terraformieren oder auch diese Formatierung zu verlangsamen.

Das Problem dabei: Die Menschen auf den Planeten werden verrückt, bringen sich gegenseitig um, oder haben andere Probleme.

Und so passiert es, dass im ersten Buch Lilac und Tarver auf einem Planeten abstürzen, der unbekannt und leer ist. Sie finden Zeichen von einer ehemaligen Kolonie, doch können sich nicht zusammenreimen, weshalb es hier keine Menschen mehr gibt. Sie finden diese Wesen vor, verstehen aber nicht so ganz, was passiert ist.

Bei Jubilee und Fynn wird die Existenz der Wesen schon etwas klarer. Fynn und Jubilee stehen zunächst auf verschiedenen Seiten, doch beide kennen die Irrlichter bzw. eine Krankheit die die Soldaten auf dem Planeten befallen. Im Grunde sind beide Dinge das selbe: Die Wesen, die versuchen Kontakt zu den Bewohnern herzustellen, damit die Wesen von ihnen befreit werden können. Hier werden diese Wesen eindeutig gehalten, um das Terraforming des Planeten zu verlangsamen, weshalb die Kolonialisten gegen das Militär kämpfen, da sie denken, dass sie die Ursache für das langsame Vorgehen sind. Am Ende von diesem Buch schaffen es Jubilee und Fynn die Wesen zu befreien und das erste Mal in der Galaxie darauf Aufmerksam zu machen.

Bei Sofia und Gideon merkt man aber schnell, dass dieser Appell von Fynn nicht wirklich viel Aufmerksamkeit bekommen hat. In diesem Buch stehen die Wesen jedoch von vornherein im Mittelpunkt. Als sich Sofia und Gideon durch Zufall das erste Mal sehen, sind sie dabei, wie LaRouge Industries eine neue Waffe einsetzt, indem Menschen durch die Wesen willenlos gemacht werden. Da das Buch auch das Finale ist, wird etwas mehr über sie erzählt und welche Motive sie selbst hatten.

Header Fazit

Mir hat die gesamte Reihe sehr gut gefallen. Ich mochte es, dass das erste Buch relativ viele WTF Momente hatte, weil man als Leser einfach nicht wusste, worauf man sich einlässt. Das zweite und dritte Buch hatte weniger diese Überraschungsmomente als dass sich das Buch hier viel mehr auf die Auswirkungen der Wesen konzentriert. Die Pärchen sind gut gewählt und ergänzen sich immer gut.

Die Geschichten sind alle spannend und man fliegt wirklich durch die Seiten. Schon These broken Stars 1 hat einen unglaublich schnellen Erzählstil, sodass hier gefühlt Ereignis auf Ereignis stößt, aber mit Band 2 und 3 wird das Tempo noch einmal ordentlich angezogen, sodass man die Bücher wirklich hintereinander weg lesen kann.

Mein Lieblingsbuch aus der Reihe ist das erste mit Lilac und Tarver. Ich wurde mit den beiden Charakteren einfach am schnellsten warm und mir gefiel die Liebesgeschichte zwischen den beiden auch einfach am besten. Sie steht nicht im Vordergrund und wird auch nur miterzählt, trotzdem war das unglaublich traurig und mitreißend. Zudem kommen die Überraschungsmomente und das erste kennenlernen der Wesen, was mir in Erinnerung geblieben ist.

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