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Höllendämmerung | Richard Kadrey | Rezension

Rezension zu Höllendämmerung von Richard Kadrey

Rezensionsexemplar

header inhalt

Stark war mal der beste Magier in Los Angeles – bis er in die Hölle geschickt wurde. Als ihm 11 Jahre später die Flucht gelingt, will er Rache. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn neben Engeln, Menschen und Teufeln sich noch eine 4 Spezies rumtreibt, die skrupelloser ist als alle anderen. Das heißt für Stark: er muss noch skrupelloser sein.

header meinung

Eigentlich habe ich mich riesig auf das Buch gefreut. Ich fand die Beschreibung so spannend, doch irgendwie war das Buch nichts für mich.

Aber von vorne: Ich kam erst gar nicht richtig in das Buch rein. Als Leser wird man in die Handlung geworfen und man lernt dann erst den Hauptcharakter kennen, aber der bleibt in den ersten 50 Seiten einfach eindimensional und wird auch nicht sympathisch.

Das Schreibtempo plätschert auch irgendwie vor sich hin und so richtig Spannung wird auch nicht aufgebaut. Mir war einfach gar nicht klar, wohin das Buch möchte. Was mir auch auf den ersten 50 Seiten gefehlt hat war die Magie. Ja er kommt aus der Hölle und war dort ewig eingesperrt und ja man muss auch erst einmal ihn als Charakter aufbauen. Aber wenn der Inhalt Magie anteast und ich davon nichts sehe, frage ich mich auch, wo das Urban Fantasy Element sein soll.

Ich konnte auch das LA, was kaum beschrieben wurde, nicht so richtig greifen. Ich bin ja eigentlich immer ein großer Fan von Urban Fantasy, aber da war mir einfach zu wenig von unserer Welt bzw. auch einfach zu wenig Fantasy Elemente.

Header Fazit

Höllendämmerung hat bei mir leider nicht ins Schwarz getroffen. Es kam kaum Spannung auf und das Buch ist eher dahin geplätschert. Schade!


Richard Kadrey | Sandman Slim

14. März 2022 | 448 Seiten

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