High Tea

Bücher Jahresrückblick 2017

Frohes neues Jahr!
wir haben noch ganz frisch 2018 und ich dachte mir, anstatt einen Lesemonat zum Dezember zu machen, der sowieso nicht so ergiebig war, wollte ich mit euch ein Fazit von 2017 ziehen! Einen Ausblick auf 2018 gibt es dann kommende Woche!

2017 habe ich relativ gemütlich angehen gelassen. Ich hatte unglaublich viel Unistress im gesamten Jahr und da verging mir des Öfteren auch die Lust am Lesen. Letztendlich habe ich in 2017 trotzdem 24 Bücher gelesen, also im Durchschnitt waren es 2 Bücher pro Monat, wobei es vor allem im August super viele Bücher waren, da wir einen Monat kein Internet hatte.

Obwohl ich es eigentlich immer komisch finde, meine Bücher irgendwie zu dokumentieren, finde ich es am Ende des Jahres doch schön, die gelesenen Bücher noch einmal Revue passieren zu lassen.

Folgende Bücher habe ich also gelesen:

  1. Jonathan Stroud – Lockwood & Co: Das flammende Phantom
  2. Jonathan Stroud – Lockwood & Co: das grauenvolle Grab
  3. Mona Kasten – Trust again
  4. Mona Kasten – Feel Again
  5. Sebastian Fitzek – Das Joshua Profil
  6. Sebastian Fitzek – Die Blutschule
  7. Libba Bray – The Diviners 1 (Aller Anfang ist böse)
  8. Libba Bray – The Diviners 2 (die dunklen Schatten der Träume)
  9. T.M. Frazier – Preppy (er wird dich verraten)
  10. Erin Watt – Paper Princess
  11. Erin Watt – Paper Prince
  12. Erin Watt – Paper Palace
  13. Erin Watt – Paper Passion
  14. Katy Evans – Mr. President
  15. Angie Thomas – The Hate u Give
  16. Ernest Cline – Ready Player One
  17. Doris Bezler – Unheimlich nah
  18. Ian Beck – Pastworld
  19. Sam Bourne – Der Präsident
  20. Mona Kasten – Coldworth City
  21. Neil Schusterman – Scythe (Die Hüter des Todes)
  22. Catherine Rider – Kiss me in Paris
  23. Rachel Cohn & David Levithan – Dash und Lily (neuer Winter, neues Glück)
  24. Paige McKenzie – Sunshine Girl

Mein Jahreshighlight von den 24 gelesenen Büchern ist ganz klar Scythe. Das Buch ist von der Geschichte unglaublich anschaulich und gutgeschrieben. Die Idee dahinter ist so utopisch und spannend gedacht. Das Buch regt selbst zum nachdenken darüber an, wie es wäre, wenn alle glücklich und zu frieden wäre. Würde es diesen Zustand wirklich geben können? Und wenn ja, würde er so aussehen wie im Buch oder anders?

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